Friedensgebet

Der Rat der Religionen Pforzheim lädt am Mittwoch, 15. April 2026 von 17.30 Uhr bis ca. 18 Uhr die Pforzheimer Bevölkerung und ganz besonders die Mitglieder der Religionsgemeinschaften zu einem öffentlichen, stillen Friedensgebet auf dem Leopoldplatz ein.

Wir beklagen gemeinsam die Opfer auf allen Seiten in den Kriegen und Konflikten der Welt und im Nahen Osten.

Auch wenn wir uns über das Vorgehen und die Beurteilung der Maßnahmen der Kriegsgegner nicht einig sind: Als Rat der Religionen zeigen wir öffentlich, dass wir für den Frieden einstehen, und beten für alle Opfer aller Kriege.

Wir bitten die Teilnehmenden ein Licht, eine Blume, einen Stein oder ein anderes Symbol mitzubringen, um der Opfer zu gedenken.

Friedensgebet des Rats der Religionen

Interreligiöse Glaubensgemeinschaft lädt zu Gebet auf Leopoldplatz

Pforzheim. Der Rat der Religionen Pforzheim veranstaltet am Mittwoch, 15. April, von 17.30 Uhr bis ca. 18 Uhr ein öffentliches, stilles Friedensgebet auf dem Leopoldplatz in Pforzheim und lädt die Pforzheimer Bevölkerung zur Teilnahme ein.

Die Kriege der Welt, aktuell insbesondere die Konflikte und Situation im Nahen Osten, belasten die Pforzheimer und die Mitglieder des Rats der Religionen. Wir beklagen gemeinsam die Opfer auf allen Seiten, auch wenn wir uns über das Vorgehen und die Beurteilung der Maßnahmen der Kriegsgegner nicht einig sind. Als Rat der Religionen zeigen wir öffentlich, dass wir für den Frieden einstehen, und beten für die Opfer aller Kriege.

Wir versammeln uns am 15. April bei der Uhr am Leopoldplatz und bitten die Teilnehmenden ein Licht, eine Blume, einen Stein oder ein anderes Symbol mitzubringen, um der Opfer zu gedenken.

Hintergrund
Der Rat der Religionen ist eine Initiative Pforzheimer Religionsgemeinschaften und Konfessionen, um den Dialog zwischen den Religionen zu fördern. Er wurde am 8. Mai 2018 gegründet und hat den Grundsatz, sich nicht von den politischen Entwicklungen in den Herkunftsländern vom Dialog vor Ort abbringen zu lassen. Die Ziele und Grundregeln des Rats der Religionen wurden von allen Mitgliedern unterzeichnet und können – ebenso wie die Aktivitäten der Initiative – auf der Website eingesehen werden.